Senior PC-Freunde
Nettetal
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Wer wir sind - was wir tun:

Wir sind ein Computer-Club mit Frauen und mit Männern,
bei uns da gibt es Anfänger aber auch große Kenner.

Wir treffen uns jeden 3. Montag im Pfarrheim Brücke Nettetal,
uns kennt man mittlerweile aus Presse, Fernsehen, Internet, man kennt uns überall.

Wir sind fast alles Senioren, die gerne Computerknöpfchen drücken,
und manchmal kann es passieren, das die Symbolleisten in verschiedene Ecken rücken.

Doch dafür haben wir Experten die alles gerade biegen,
und die am Ende alles wieder in die Reihe kriegen.

Ulrich unser Sprecher, berichtet immer was so läuft und was sich Neues tut,
das ist für uns Bereicherung macht Anfängern wirklich Mut.

Er hat auch einen Wahlspruch, i.m.d.M.i.d.H
damit hüpfen wir ja alle, vom einen in das andere Land.

Ja, und unser Jürgen, ein Spezialist auf dem Gebiet Computer-Innenleben
er repariert auch Fehler die andere eingegeben.

Wenn man sein Wissen hätte, und das noch ungekürzt,
dann wären viele Computer, niemals abgestürzt.

Wir diskutieren, lernen, sitzen in froher Runde,
bei Plätzchen und Kaffee vergeht so manche Stunde.

Ich will auch noch erwähnen den Erich und den Paul
der eine hat i.d.T.i.d.H. der andere beschreibt alles sehr genau.

Mathias kommt aus Holland ist auch ein Spezialist
der beim Zusatz - Unterricht als Lehrer, seine Anfänger nie vergisst

Ein Neuer ist auch gekommen, Herr Estler, der Homepage - Mann
da kann man ja nur staunen, was der so alles kann.

Bei uns sind auch viele Damen die gerne Knöpfchen drücken,
Scannen, Mailen, Surfen, alles wird uns glücken.

Wie schön ist es am Computer, die Welt liegt dir zu Füßen,
du kannst wenn du es willst, alle Menschen weltweit grüßen.

Irmchen Schönnagel


Hi, hier meldet sich eine Group zwischen 58 - 89 Jahren, Männlein und Weiblein.
Wir sind eine echte »Gemischtwarenhandlung«.
Unter uns sind Koryphäen im EDV-Bereich bis hin zu »Lieschen Müller», die von Tuten und Blasen (sprich: EDV und PC) keine Ahnung hat.

Inzwischen ist die Zahl der »Senior-PC-Freunde Nettetal« auf 60 angewachsen mit steigender Tendenz: LehrerInnen, Kranführer, Physiker, Molkereimeister, Hausfrauen, Sekretärinnen, Samtweber, Immobilienhändler, Dipl.-Ingenieure, Gewerkschaftssekretär,Verwaltungsangestellte, ein Polizei-Hauptkommisar, ein Zahnarzt, kaufm. Angestellte und - einen glücklichen Pastor, der feststellt, daß einmal im Monat sein Haus sich füllt mit Menschen, die ihren Dritten Lebensabschnitt positiv angehen und gestalten.

Und diese Aktivitäten machen inzwischen weit über Nettetal und das Grenzland hinaus Furore.

Statistik

Gesamt: 56 Personen zwischen 60 und 89 Jahren, Frauenanteil : 15


Wie man solch einen Club gründet?

So kamen Anfragen aus mehreren Städten und Universitäten der Bundesrepublik und aus Österreich.

Für den Initiator, Ernst Cremers (gestorben 1998), die einfachste Sache der Welt: man spricht Bekannte im Seniorenalter an, von denen man ahnt, dass der Eintritt in den dritten Lebensabschnitt doch nicht das »Gelbe vom Ei« ist, und der Anfang ist schon gemacht zum ersten gemeinsamen Treffen, wovon die Ehepartnerinnen sogar begeistert sind, da die Zusammenkünfte nicht am Abend und nicht in einer Gaststätte stattfinden.

Der ständige Aufwärtstrend wird darauf zurückzuführen sein, daß man von jeder vereinsähnlichen Struktur absieht, da es sich bei dieser neuzusammengefunden Hobbygruppe um überwiegend Individualisten mit einer ausgeprägten geistigen Beweglichkeit handelt, die im Ruhestand ihre Freiheit bewahren und sich nicht mehr in bestimmte Regularien einbinden lassen wollen. Es sollte bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen über unser Hobby gefachsimpelt werden, und wir ahnten dabei noch nicht, dass wir damit neue Wege in der Seniorenarbeit eingeschlagen hatten.

Selbstverständlich werden in unregelmäßigen Abständen qualifizierte ReferentenInnen oder ihre Produkte anbietende Unternehmer eingeladen, die aber nur eine Entscheidungshilfe beim Kauf eines neuen PC's oder einer passenden Software sein sollen.

Kurzreferate der Teilnehmer über die speziellen PC-Hobbies sind anregend. Hilfestellung wird untereinander angeboten und in Anspruch genommen: (Austausch persönlicher Daten wie  Fax, e-mail - Adressen usw.)
Dadurch wird eine ausgezeichnete gegenseitige Hilfe gewährleistet. 

Tabuthemen:
Das Thema Krankheit und
die Leistungen vergangener Tage sind Tabu.
Wichtig ist vielmehr das Heute und der Blick auf den morgigen Tag.


Für die eigene Weiterbildung werden die vielfältigen örtlichen Bildungsangebote für Datenverarbeitung angeboten, die auch genutzt werden, doch die häusliche Hilfe untereinander ist ein sehr wichtiger Faktor in der Kommunikation miteinander.


Nutzung der örtlichen Angebote
(hier: Besuch im Werner Jaeger - Gymnasium, Nettetal - Lobberich.) Hintere Reihe v.r.: Konrad Achtert, Elisabeth Grüter, Ulrich Schorsek, Ernst Cremers, alle SPCFN


Wir nehmen aber auch überregionale Angebote wahr:
So z.B. die "Internationale Weiterbildungskompaktwoche Forschendes Lernen und Internet"
im August 1997 an der Universität Ulm.

Foto: Uni Ulm, Computersaal

Ulrich Schorsek und Jürgen Huebner(beide SPCFN) auf »Weltreise« im Internet bei einer Übungsstunde in der Iniversität Ulm.


WDR-Fernsehen: " Frau - TV " Thema: 'Frauen im (Inter)Net'

ELISABETH GRÜTER und GERTI NEUHÄUSER



beide Fotos: Inge van den Bruck


Teilnahme an der Tagung Website, Wissen, LebensWeisheit in Paderborn, vom 25. -26. Nov. 1997. Teilnehmer: 10 SPCF.

Gruppenfoto im September 2003



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